Hier erlernst Du, wie Du Dich in fordernden Alltagssituationen selbstwirksam regulieren kannst. Dazu gibt es jeweils Inputs zu Themen wie Stress, Kieferverspannungen/Migräne, Grenzen, Schlaf, Schulter-/Nackenverspannungen und Angst/Panik sowie Anleitung zum Erlernen der Entspannungstechniken: Eutonie, Atem-Übungen, Körper-Übungen, Atem-Meditationen und Imaginationen.

Ziel der Gruppe ist es, die individuelle Hochsensibilität besser kennenzulernen und zu reflektieren, wie das eigene Potential der Feinsinnigkeit, Empathie, Begeisterungs- und Analysefähigkeit im privaten und beruflichen Kontext vermehrt eingebracht und wie negative Begleiterscheinungen der Überflutung sowie Unter-/Überforderung durch einen angepassten Lebensstil reduziert werden können.

Hochsensible und Normalsensible Menschen bringen einen anderen inneren Bauplan – also eine unterschiedliche Art, Dinge wahrzunehmen, zu denken, zu fühlen und zu handeln – mit. Ziel dieser Gruppe ist es, die Andersartigkeit genauer kennenzulernen, gegenseitige Ressourcen zu schätzen und zu erkennen, wie in der jeweiligen eigenen Partnerschaft diese Differenz als gegenseitige Ergänzung gelebt werden kann.

Neben Input zum Narzissmus wird auf die besondere Anziehung von Hochsensiblen und Narzissten sowie deren Verknüpfung im hochsensiblen Narzisst/ narzisstischen Hochsensiblen eingegangen.  Der Abend ist offen für den Austausch Eurer Erfahrungen im Umgang mit Narzissten und gibt Anstösse zur Veränderung des Narzissten in einem selbst.

Hey Lady - wann hast Du das letzte Mal ausgiebig, nur mit anderen Frauen und richtig frei getanzt? Schon lange her, noch nie erlebt oder erst neulich? 

Jeweils am ersten Freitag im Monat findet ab 7. Februar das freie Tanzen nur für Frauen statt. Die Gelegenheit für alle, die gerne wieder einmal oder regelmässig tanzen möchten. Frauen jeden Alters sind herzlich willkommen.

Die meisten Hochsensiblen sind sehr empathisch und harmoniebedürftig. Daher fällt es uns oftmals schwer, die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und durchzusetzen. Bei zu langem Bedürfnisaufschub kann es aber dann auch passieren, dass wir plötzlich explodieren. Wir beleuchten die Emotionen im zwischenmenschlichen Miteinander und wie wir uns auf sensible Weise abgrenzen und einander sogar näher kommen können.

In dieser Abendveranstaltung lernst Du einerseits den theoretischen Hintergrund zu verstehen, warum die meisten Hochsensiblen unter Selbstwertthemen leiden und andererseits machen wir direkt im Seminar eine Meditation zur Stärkung des eigenen Selbstwertes und Du erhältst weitere Tipps, wie Du Dein Selbstwertgefühl noch weiter steigern kannst.

Hochsensible Kinder haben oftmals intensivere Gefühle und ein stärkeres Bedürfnis nach partizipativer Erziehung, was einander manchmal auszuschliessen scheint, denn ein täubelndes Kind kann seine Bedürfnisse und Wünsche nicht klar äussern, was das Aushandeln von Bedürfnissen auf Augenhöhe erschwert.

Das Seminar beschäftigt sich mit solchen und anderen herausfordernden Erziehungssituationen und zeigt anhand der Beispiele der Teilnehmenden wie diese verständnis- und liebevoll gelöst werden können.

In angenehmer Atmosphäre lernst Du die verschiedenen natürlichen Inhaltsstoffe kennen und stellst nach Deinen individuellen Bedürfnissen 4 Lippenpomaden, eine Nachtcreme und ein Gesichtstonic her.

In gemütlicher Atmosphäre lassen wir gemeinsam das Jahr mit Kerzen, Plätzchen und angeregten Gesprächen ausklingen: ein besinnliches Zusammensein, Kennenlernen und Wiedersehen.

Veränderungen passieren nicht nur durch neue Ziele und Visionen: den Blick nach vorn; sondern ebenso durch den Blick zurück. Einfühlsam begleitet werfen wir in diesem Seminar einen Blick auf die eigene Biographie und das eigene Gewordensein unter speziellem Fokus auf die (Nicht-) Erfüllung hochsensibler Bedürfnisse und der besonderen Verletzlichkeit Hochsensibler.

Das Nervensystem von uns Hochsensiblen läuft permanent auf Hochtouren, um die Vielzahl der äusseren Reize zu verarbeiten. Bei der Antwort auf diese Reize wollen wir unseren eigenen Werten der Hilfsbereitschaft, Loyalität, Empathie und des Perfektionismus gerecht werden, was es uns häufig schwer macht, rechtzeitig Grenzen zu setzen und selbstfürsorglich zu handeln. Es überrascht daher nicht, dass sich so viele Hochsensible phasenweise oder permanent erschöpft fühlen. Uns beschäftigt an dem Abend: Was passiert dabei auf Ebene von Körper und Psyche und welche Möglichkeiten habe ich gegenzusteuern?

Widerspricht Hochsensibilität dem archaischen Bild von Männlichkeit? Wie können wir ein neues Bild von männlicher Stärke schaffen, das mit Sensibilität und Sensitivität einhergeht? Der Abend gibt in erster Linie Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung.

Essen ist nicht nur eine lebensnotwendige Tätigkeit. So essen wir neben dem eigentlichen Hunger oftmals auch als Trost, Belohnung, Ablenkung, Beruhigung - wir essen oder hungern aus Stress wie aus Langeweile und meist, um ungute Gefühle zu unterdrücken. Was tun, um aus dem Kreislauf auszusteigen?